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		<title>ArtKon.com: last news</title>
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		<description>News aus dem Leben der Familie Koncar</description>
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			<title>ArtKon.com: last news</title>
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			<description>News aus dem Leben der Familie Koncar</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 19:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title> G. Mahler, Symphonie Nr. 8</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=119&#38;cHash=a9f89943870f01b15c2cd9b670db3c70</link>
			<description>Nächstes Projekt des Concentus Vocalis Wien im Herbst 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Ende des Sommers naht unaufhaltsam und die Zeit des Urlaubs und der Sommerspiele ist vorbei. Es geht in die Herbst- und Wintersaison, auch für den Concentus Vocalis Wien. Die Vorbereitungen für das Herbstprojekt (Gustav Mahlers Symphonie Nr. 8) laufen, die Proben finden Mitte September statt. Die genauen Termine werde ich hier posten, wer sich vorinformieren will, kann das auf der Website des Chores tun. Es ist zwar nicht viel zu singen, dennoch ist es für das Ensemble das erste Mal seit einigen Jahren, dass wieder mit einer großen Orchesterbesetzung gemeinsam konzertiert wird. Der Chor hat sich in den vergangenen Jahren programmatisch auf die A-cappella-Literatur der Exilkomponisten konzentriert, da ging nichts mit symphonischen Orchestern. So gesehen ist dies natürlich eine willkommene Abwechslung.</p>
<p class="bodytext">Apropos neue Website: Nach mehr als zehn Jahren hat der Webauftritt des Ensembles die Plattform ArtKon.com verlassen und seiner Website ein neues Gesicht verpasst. Wir wünschen dem neuen Redaktionsteam viel Erfolg bei der Arbeit an der geforderten Aktualität der Website.</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Und nochmals - letztmalig! - Wilhelm Tell!</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=118&#38;cHash=b8567219896ab85469afaacf9d0a9a2c</link>
			<description>Heute, Freitag, 6. August 2010: DERNIÈRE!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute ist es soweit: wer 'Wilhelm Tell' noch nicht gesehen hat, kann das nur noch heute erleben. Also: auf die Socken gemacht, Gas gegebenund die Donauarena in Melk heimgesucht! Ach ja, und etwas Warmes anziehen, es wird frisch in der Nacht!</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 18:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Der mit den Apfel schießt</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117&#38;cHash=40526e122a6cda6c7fd3d3d781f6b153</link>
			<description>Sommerspiele Melk: Friedrich Schiller, Wilhelm Tell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Abwechslung eine gute Nachricht: kurzfristig hat mich die Anfrage der Sommerspiele Melk erreicht, ob ich an einer Mitwirkung bei Schiller's 'Wilhelm Tell' Interesse hätte, es wird noch ein Musiker gebraucht.</p>
<p class="bodytext">Na, aber gerne doch! Jedes mal wieder eine Freude! Ich mache das ja gerne, und es sind so viele Menschen dort, die man neu kennen lernen kann und auch viele, die ich schon von anderen Produktionen kenne. Also nichts wie hin!</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es ist vorbei</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=115&#38;cHash=ede004feaacfd8c3b07af13dc0a4b473</link>
			<description>Das Jüdische Museum Wien ist ab 1. September 2010 nur noch ein Teil Geschichte meines Lebens</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist leider Gewißheit geworden: ab erstem September 2010 bin ich arbeitslos. Der Vertrag zwischen dem JMW und mir wurde gestern in beiderseitigem Einvernehmen&nbsp;gelöst und ich bin ab 1. Juli 2010, dem Tag des Amtsantrittes der neuen Direktion, vom Dienst freigestellt. Die Konzernmutter hat diesen Schritt gutgeheissen, die Geschäfte werden von meinem Kollegen, Manuel Bidlas, weitergeführt.</p>
<p class="bodytext">All meine Hoffnungen auf eine positive Zusammenarbeit mit der neuen Direktion haben sich als Luftblase erwiesen, meine Selbstmotivation war vergebens. Ich habe vier Direktoren und einen Geschäftsführer erleben dürfen, der fünften Direktion war ich nicht mehr gut genug.</p>
<p class="bodytext">So scheint das Leben zu sein. Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 21:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ich stehe vor dem Aus im JMW</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=116&#38;cHash=67047a6dde5ba6f7f1a21ca97ca62032</link>
			<description>Nach beinahe zwanzig Jahren im Dienste des Hauses droht mein Arbeitsplatz verloren zu gehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leider haben sich meine Hoffnungen auf eine positive Zusammenarbeit   mit der neuen Führung des Hauses nicht bestätigt. Da ich den Eindruck   habe, dass sich meine Vorstellungen meines Tätigkeitsbereiches nicht mit   denen der neuen Direktion decken, fürchte ich, dass meine Ära in  diesem  Hause (<b>gegen meinen Willen!</b>) dem Ende zugeht. Ich habe  zwar noch  keine konkreten Hinweise, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich  mich mit  dem Gedanken an mein Ausscheiden präventiv anfreunden sollte.</p>
<p class="bodytext">Ich hoffe inständig, dass die neue Direktion endlich ein Gespräch   über die Zukunft der EDV im JMW mit mir sucht. Bislang hat dieses aber   auf sich warten lassen. Also warte ich auch - ab.</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie in der Werbung: Mir geht's gut!</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=114&#38;cHash=3e107e902016817aeceb09815e5c28ee</link>
			<description>Ich bin zurück von der Kur und es geht mir gut; Baden hat's voll gebracht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frisch entspannt hat mich die Welt nach drei Wochen Kuraufenthalt in  Baden wieder. Zurück von Massagen, Unterwassermassagen, Schwefelbädern,  Einzelgymnastik, Unterwassergymnastik, Gruppengymnastik etc. hat sich  der Zustand meiner Bandscheiben (erwartungsgemäß) zwar nicht verbessert,  aber ich habe eine Entscheidung treffen können: Eine Operation ist  nicht mehr ganz auszuschließen, aber die Risiken sind groß. Fakt scheint  aber zu sein: mit Gymnastik alleine wird es nicht besser werden. Ich  werde also Neurochirurgen zu Rate ziehen und die Chancen auf Heilung den  Risiken gegenüberstellen. Zumindest soweit bin ich jetzt.</p>
<p class="bodytext">Der ganz wichtige und positive Aspekt allerdings ist, daß ich relativ  viel Gewicht verloren habe, und zwar habe ich es nciht runtergehungert,  sondern abgearbeitet, ich habe also Energie verbrannt. Und das taugt  mir, ich fühle mich viel wohler und bin sportlich hoch motiviert. Ich  hoffe, dass ich das halten und im Idealfall sogar noch reduzieren kann.</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kapitel zwei des Älterwerdens: Die Kur.</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=113&#38;cHash=793eb1f16f24bc9eeb4b738282146ae2</link>
			<description>Es ist soweit: endlich kann ich nach Baden auf Kur fahren, um mich extensiv meinen Rückenproblemen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es wurde aber auch Zeit: ein Jahr nach meinem dritten Bandscheibenvorfall kann ich mich endlich meiner Gesundheit ein wenig mehr Aufmeksamkeit widmen.</p>
<p class="bodytext">Eigentlich hätte ich ja bereits nach meinem Krankenhausaufenthalt im Vorjahr die Empfehlung des Krankenhauses annehmen sollen, aber durch die Serverumstellung im JMW war das nicht möglich - Arbeit geht vor. Außerdem war mein Kollege Manuel Bidlas beim Heer und ich wollte das Haus nicht ohne EDV-Betreuung lassen. Schließlich wollte ich mich ja erholen; wenn ich ständig mit einem bein im Büro bin, ist der Erholungseffekt gleich null.</p>
<p class="bodytext">Mein Ziel ist es, noch einmal Vollgas zu geben und mithilfe professioneller Unterstützung zu sehen, ob ich überhaupt noch eine Chance habe, die Einschränkung der Leistungsfähigkeit im rechten Bein ohne Operation der Banscheiben loszuwerden oder nicht. Außerdem werde ich versuchen, ein wenig Abstand zu der beklemmenden Situation im JMW zu bekommen, um mich danach voll für die neuen Aufgaben motivieren zu können, die da auf mich zukommen.</p>
<p class="bodytext">Stay tuned!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 21:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Änderungen im Jüdischen Museum Wien stehen ante portas</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=112&#38;cHash=62aeac00be0adbffa54e4968aba63794</link>
			<description>Angst macht sich im JMW breit: die neue Direktion sorgt bereits im Vorfeld für Unsicherheit bei den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leider scheinen sich die Anzeichen der letzten Wochen in Bezug auf die neue Direktion zu verdichten. Wie nicht anders zu erwarten war, frißt die Angst vor Veränderungen den Großteil des Arbeitsalltages. Daß es Veränderungen geben wird ist doch klar, jede neue Direktion setzt auch ihre eigenen Maßstäbe. Auch das JMW hat ja schon einige Direktionswechsel hinter sich gebracht, und immer hat es Veränderungen gegeben. Bislang aber auch immer zum Positiven.</p>
<p class="bodytext">Wie sich der auf uns zukommende Wechsel auf Arbeit, Positionierung und Ruf des Hauses auswirken wird, ist nicht klar. Die Reaktionen der Öffentlichkeit waren eigentlich durchwegs positiv, die Reaktionen aus der Fachwelt nicht.</p>
<p class="bodytext">Ich bin der Ansicht, dass die neue Direktion die Chance erhalten sollte, ihre Ideen öffentlich zu präsentieren und sich dem Diskurs zu stellen. Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass die kolportierten Gerüchte wahr sind und darüber hinaus findes ich es nicht gut, sich selbst und damit auch alle anderen mit Ängsten verrückt zu machen. Die Situation im Büro ist angespannt und total nervös, so ist produktives Arbeiten doppelt und dreifach schwer. Ich denke, dass jetzt alle gut daran täten, sich selbst wieder zu beruhigen und nicht kopfscheu zu werden. Wir haben alle gegenüber unseren Kolleginnen und Kollegen Verantwortung, und die sollten wir möglichst akkurat wahr nehmen. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.</p>
<p class="bodytext">Sehen wir es doch als das, was es sein könnte: die Chance, neuen Schwung in die Arbeit zu bringen, sich positiv motivieren zu lassen und neue Ideen zu entwickeln. So gesehen ist es eine echte Möglichkeit, seine eigene Kreativität wiederzubeleben. Voraussetzung ist halt, dass die neue Direktion uns auch in diese Richtung arbeiten lässt, und da bin ich eigentlich voll Hoffnung.</p>
<p class="bodytext">Hoffentlich werden wir nicht enttäuscht.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jüdisches Museum rüstet die IT auf</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=78648b0ab2e4fd52e6fff717a422de8d</link>
			<description>Teil zwei des Restrukturierungsprozesses ging zu Ostern 2010 über die Bühne</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist vollbracht: Das JMW hat die lang ersehnte Backoffice-Infrastruktur. In einer Tour de force konnten wir am Osterwochenende 2010 die gesamte neu konzipierete Arbeitsumgebung in Betrieb nehmen und zeitgleich de alte entfernen.</p>
<p class="bodytext">Das Neue an der Umgebung ist, dass das JMW auf eine Technologie setzt, die bereits vor vielen Jahren (oder besser: vor einigen Jahrzehnten) schon einmal state-of-the-art war: die Client-Server-Anbindung. Was zwischendurch auf die PC-Ebene verlagert wurde, da sich die Anforderungen im Bürobetrieb änderten, hat jetzt in abgeänderter Form wieder seine Berechtigung erlangt. 'Virtualisierung' heißt das Zauberwort. die ThinClient-Hardware hat in punct Leistungsfähigkeit in den vergangenen Jahren mächtig zugelegt, ist gleichzeitig aber finanziell am Boden geblieben.</p>
<p class="bodytext">Diese Kombination machte es möglich, jedem User einen TC mit externem DVD-Brenner zur Verfügung zu stellen, mit Hilfe dessen er sich via RDP an seiner eigenen virtuellen Windows 7-Workstation anmelden kann und damit so arbeitet, als würde er vor einem 'ganz normalen' PC sitzen.</p>
<p class="bodytext">Das kann schon einiges: die Anschaffungskosten für einen ThinClient sind um gute 30 bis 40 Prozent niedriger als bei einem Billg-PC, die Geräte entwickeln (fast) keine Wärme, sie haben keine beweglichen Teile mehr, was das Lüfter- und Festplattensterben eliminiert, Lagerhaltungs- und Wartungskosten gegen Null und den zeitlichen Serviceaufwand auf ein Minimum reduziert. Nur als Beispiel: für die Inbetriebnahme eines PCs von Null weg (= entnahme aus der Verpackung) bis zur Übergabe an den User verging schon mal ein ganzer Arbeitstag. Mit der neuen Infrastruktur konnte das Museum diese Zeitspanne auf 1:07 Stunden (!) verkürzen, also auf etwa ein Achtel der Zeit. Rechnen wir das mal hoch: Jede Woche - und das war mit der alten Hardware realistisch - zwei neu installierte PCs à acht Stunden pro Rechner ergibt bei duchschnittlich vier Wochen vierundsechzig Arbeitsstunden pro Monat nur für die Neuinstallation von PCs. Bei einem Bruttostundenlohn von zweiunddreißg Euro fallen also runde zweitausend Euro brutto an, das entspricht bereits einem monatlichen Lehrlingsgehalt! Mithilfe der neuen Technologie kann das Budget also auf realistische zweihundertfünfzig Euro im Monat reduziert werden. Das ist doch schon mal was!</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus wollen wir nicht vergessen, dass die Zeit, die für die Neuinstallation eines PCs aufgewendet werden muss, Zeit ist, in der dem Benutzer ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt werden muss, ausserdem entfällt in diesem Zeitraum Arbeitskraft für weiter, vielleicht wichtigere Aufgaben. Außerdem muss man, um schnelle auf den Ausfall reagieren zu können, immer einen Stock an Ersatzgeräten oder Errsatzteilen lagernd haben. So fallen Lagerkosten und Hardwarekosten an. Fällt hingegen ein ThinClient aus, wird er einfach ausgetauscht - Dauer: ca. 10 Minuten, Lagerkosten und Bestellwesen reduzieren sich auf eine Minimum.</p>
<p class="bodytext">Dankenswerterweise hat sich die Geschäftsführung des JMW (Direktor Dr. Karl Albrecht-Weinberger und Geschäftsführer DI Georg haber) für Argumente auf technischer, organisatorischer und finanzieller Ebene das Entscheidungskompetenz,  Knowhow, Verständnis und die Courage bewiesen und den Willen  zur Umsetzung dieses Projektes  in jeder Phase der Vorbereitung gezeigt. Auf diese Weise konnte die technische Infrastruktur kosten- und ressourcenschonend auf einen topmoderen Stand gehoben werden und ist somit wieder international kokurrenzfähig - wenn nicht sogar vorneweg.</p>
<p class="bodytext">Wollen wir also hoffen, dass die neue Geschäftsführung (Dr. Danielle Spera)  - ab 1. Juli 2010 in Amt und Würden - die selben Skills und die selbe Kompetenz aufzuweisen in der Lage ist und die Leistungsfähigkeit der Backoffice-Infrastruktur auf wirtschaftlicher, technischer und organisatorischer Ebene ebenso zu nutzen versteht wie die derzeitige Leitung des Hauses.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biederman ist tot</title>
			<link>http://www.artkon.com/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=99a9f804d54015f5ce7246fe22ff8701</link>
			<description>Nach kurzem Leiden ist die Wiener Kultband lautstark verstorben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da es offensichtlich nicht sein soll, dass Biederman so richtig ins Rollen kommt, weil wir alle eigentlich zu wenig Zeit zum Proben haben, hat das biedere Kollektiv beschlossen, sich ins Nirvana zu kicken. Rumpelnd und polternd - allerdings erst nach dem A-cappella-Vortrag einer populären Bearbeitung in Moll eines Volksliedes über eine krepierende Krautstaud'n - verabschiedete sich das Wiener Szeneoriginal genauso peinlich, wie es entstand. Das aber mit einer äußerst gelungenen Performance, wie einige Fußabdrücke im Netz beweisen.</p>
<p class="bodytext">Der Website des Unternehmens ist zu entnehmen, dass es sich möglicherweise nur um ein Intermezzo ... oder doch nicht ... Jedenfalls gibt sich die biedere Netzseite genau so informativ, wie wir sie schätzen und lieben: gar nicht. Man darf also gespannt sein auf das, was da noch kommt ... oder nicht ... wie auch immer.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>arthur.koncar@artkon.com</author>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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